Zamora (Spanien), Attergau (Österreich), Amsterdam, Kretinga (Litauen)

→Erleben Sie diese Woche noch einmal in Bildern: eine Hommage an Nikolaus Harnoncourt in Österreich, ein Festival in Spanien und einen etwas anderen Muttertag in den Niederlanden!

Zamora (Spanien), Attergau (Österreich), Amsterdam, Kretinga (Litauen)
© Estudio Mynt

Festival Musicas Cercadas in Zamora (Spanien).

Anna Besson (Flöte) und Olga Pashchenko (Cembalo) boten beim Abschlusskonzert des Festivals Musicas Cercadas 2025 in der Kirche San Cipriano in Zamora (Spanien) ein Programm mit dem Thema Bach: Vater und Sohn. Die Verbindungen zwischen der Musik von Johann Sebastian Bach und seinem ältesten Sohn Wilhelm Friedemann Bach erforschend, veranschaulichte das Konzert die Kontinuität des barocken Erbes des Vaters im Werk seines Sohnes, eines talentierten Komponisten, der seinerseits die musikalische Landschaft seiner Zeit erneuern und umgestalten konnte.

Mit Anna Besson und Olga Pashchenko.

© Concentus Musicus Wien

Die Nikolaus Harnoncourt Tage in St. Georgen im Attergau (Österreich).

Das Ensemble Concentus Musicus Wien eröffnete die Nikolaus Harnoncourt Tage 2025 mit einem Konzert in der Pfarrkirche von St. Georgen im Attergau (Österreich). Auf dem Programm standen die Bach-Motette „Jesu meine Freude“ (BWV 227) und die Kantate „Jauchzet Gott in allen Landen“ (BWV 51), sowie das Magnificat in D-Dur (BWV 243).

Mit Miriam Kutrowatz, Anna Katharina Tonauer, Johannes Bamberger, Zacharías Galaviz Guerra, Martin Sillaber, dem Concentus Musicus Wien, Stefan Gottfried, dem Chorus sine nomine und Johannes Hiemetsberger.

© NPO2

Avi Avital in Amsterdam … am Muttertag!

Der Mandolinist Avi Avital nahm an einem etwas ungewöhnlichen Konzert in Amsterdam teil: Anlässlich des Muttertags trat er bei „Podium Klassik“ auf, einer Sendung des niederländischen Fernsehsenders NPO2 nach dem Modell der „Musik auf Abruf“: Die Herausforderung für den Mandolinisten bestand darin, die Musikwünsche der Zuschauer, die ihren Müttern gewidmet waren, live zu spielen,

Mit Avi Avital.

© Donatas Bielkauskas

Canto Fiorito in Kretinga (Litauen)

Im Rahmen des Internationalen Festivals für Alte Musik in Kretinga (Litauen) trat das Ensemble Canto Fiorito im Sozialfürsorgeheim Padvarii in der Nähe von Kretinga auf. „Was für ein Vergnügen, diese Schönheit, die die Seele heilt, zu teilen“, kommentierte das Festival. Die Veranstaltung wurde vom Litauischen Kulturrat, der Stiftung Art Mentor Luzern und der Bezirksgemeinde Kretinga finanziert.

Mit Canto Fiorito.