Im Europa der Renaissance, die Zeit der französisch-flämischen Musiker
Ausgehend von einem schmalen Landstrich zwischen Nordfrankreich und Beflgien – vom Scheldebecken bis hin zu den großen europäischen Höfen – schufen die Komponisten der Renaissance eine Musiksprache in ständiger Bewegung. Austausch, Einflüsse und lebendige Weitergabe bildeten ein Geflecht, in dessen Zentrum jene Ästhetik entstand, die wir heute als franko-flämisch bezeichnen.
