“Die vier Jahreszeiten” und der Tanz
Amandine Beyer und ihr Ensemble Gli Incogniti haben mit ihren „Vier Jahreszeiten“ von 2008 eine der maßgeblichen Referenzinterpretationen von Vivaldis Werk vorgelegt. Für die Geigerin war diese Einspielung jedoch alles andere als ein abgeschlossenes Kapitel eines klanglichen Museums: ein sinnlicher Schock, eine Tür ins Unbekannte und, in jüngerer Zeit, ein choreographiertes Spielfeld. Ein Gespräch.

