New York, Hamburg, Krakau, Amsterdam, Paris

New York, Hamburg, Krakau, Amsterdam, Paris
© Matthu Placek

New York: Thomas Dunford und Jupiter in der Frick Collection

Thomas Dunford, Léa Desandre und das Ensemble Jupiter hatten die Ehre, am Samstag, den 26. April, das Eröffnungskonzert des neuen Stephen A. Auditoriums zu gestalten. Schwarzman in der Frick Collection in New York zu spielen. Auf dem Programm standen ihr Album „Eternal Heaven“ (Bach, Vivaldi, Haen del, Monteverdi) und die Weltpremiere eines von Nico Muhly komponierten Stücks mit Anthony Roth Costanzo.

Mit Thomas Dunford, Léa Desandre, Ensemble Jupiter.

Foto: V.S

Buxtehude in Hamburg mit Gli Incogniti und Voces Suaves

Außergewöhnlicher Tournee-Abschlussabend in Hamburg für Amandine Beyer, Gli Incogniti und das Ensemble Voces Suaves mit ihrem Programm „Membra Jesu Nostri“, dem Oratorium von Dietrich Buxtehude. Großer Erfolg im großen Saal der Elbphilharmonie — nach Dijon, Straßburg, Weimar, Salzlager, und Basel — für die Tournee von Amandine Beyer, Gli Incogniti und dem Ensemble Voce Suaves mit ihrem Programm „Membra Jesu Nostri“, dem Oratorium von Dietrich Buxtehude.

Mit Gli Incogniti, Voces Suaves, Amandine Beyer (Leitung).

Foto: Bart Grietens

Dido und Aeneas in Amsterdam

Camille Delaforge und Il Caravaggio vertonten zusammen mit dem Netherland Chamber Orchestra Purcells Dido and Enee in einer Inszenierung von Rosemary Joshua an der Dutch National Opera in Amsterdam, bevor sie nach Arnhem und Enschede tourten.

Mit Martina Myskohlid, Leander Carlier, Franciana Nogues, Sophia Hunt, Polly Leech, Rita Fernandez, Salvador Villanueva Zuzuarregui, Rosemary Joshua (Inszenierung), Netherlands Chamber Orchestra & Il Caravaggio, Camille Delaforge (Leitung).

Foto: Fred Mortagne

Pygmalion und Raphael Pichon in Lausanne

Raphael Pichon und sein Ensemble Pygmalion schlossen ihre internationale Tournee mit 9 Terminen – Paris, Wien, Frankfurt, Amsterdam, Mailand, Hamburg usw. – mit ihrer Johannespassion 2025 an der Opéra de Lausanne und anschließend mit einer CD-Aufnahme ab.

Mit Julian Prégardien, Huw Montague Rendall, Ying Fang, Lucile Richardot, Laurence Kilsby, Christian Immler, Andreas Wolf, Leon Košavić, Pygmalion Chor und Orchester, Raphael Pichon (Leitung).

Foto: Alicja Rzepa

Le Poème Harmonique zum Abschluss von Misteria Paschalia (Polen)

Die Ausgabe 2025 des Festivals Misteria Paschalia in Krakau endete mit einer Hommage… an die Musik in der Krakauer Philharmonie! Le Poème Harmonique und Vincent Dumestre präsentierten eine neue Beleuchtung von „Hail! Bright Cecilia“ — Henry Purcells monumentale, fast einstündige Hommage … an die Musik selbst! Das Programm wurde durch Remember not, Lord, our offences und John Blows Ode an die Musik Welcome, every guest ergänzt.

Mit Le Poème Harmonique, Vincent Dumestre (Leitung) Charlotte La Thrope, Paul-Antoine Bénos-Djian, Hugo Hymas, Tomáš Král, Geoffrey Carey (Rezitator).

Foto: Thierry Villetorte

In Paris: zwei Cembali und ein schottischer Kilt!

In der Piccola Scala in Paris zog der Cembalist Jean-Luc Ho seinen schönsten Kilt an, um englische Komponisten wie Gibbons, Byrd, Dowland, Purcell und Händel auf einer Kopie eines englischen Instruments aus dem frühen 18. Jahrhundert zu präsentieren. Originalität des Konzerts: Jean Luc Ho spielte auf zwei Kopien von kürzlich wiederentdeckten englischen Instrumenten. Insbesondere ein Cembalo aus dem 18. Jahrhundert, das in einer Kleinanzeige aufgetaucht war, ein unspielbares Instrument, aber ein wertvolles Zeugnis alter Handwerkskunst. Das andere ist eine Kopie eines Instruments von Ludovic Theeuwes (1579), einem flämischen Cembalobauer.

Mit Jean-Luc Ho.