Unter der Leitung ihres neuen Direktors Matthias Schluz kündigt die Oper Zürich ein neues jährliches Festival für Barockmusik an. Ein reichhaltiges Programm mit Opern, Konzerten und Kammermusik lädt sowohl Kenner als auch Neulinge ein, zehn Tage lang in die Welt der Alten Musik einzutauchen. Besonders hervorzuheben ist die Aufführung von „Scylla et Glaucus”, einer selten gespielten Tragödie des französischen Komponisten Jean-Marie Leclair. Und der Countertenor Philippe Jaroussky dirigiert als Dirigent die Oper „Aci, Galatea e Polifemo” von Händel. Cecilia Bartoli wird die Titelrolle in „Giulio Cesare” desselben Händel verkörpern. Zu den weiteren Höhepunkten zählen die beiden Passionen von Johann Sebastian Bach, interpretiert von La Scintilla und der Zürcher Sing-Akademie („Johannespassion”) und dem Ensemble Pygmalion unter der Leitung von Raphael Pichon („Matthäuspassion”) . Nicht zu vergessen die Sopranistin Jeanine De Bique, die zusammen mit dem Concerto Köln Kompositionen von Händel und seinen Zeitgenossen interpretieren wird.
Vom 20. bis 29. März 2026, Opernhaus Zürich – Schweiz


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