„Venezianische Passionen“ von Les Cris de Paris

→Unter der Leitung von Geoffrey Jourdain erkunden Les Cris de Paris venezianische Madrigale des 17. Jahrhunderts und verbinden dabei die für die Stadt typische Mehrchörigkeit mit den aufkommenden dramatischen Akzenten der frühen Oper. Eine Aufführung, die den ganzen Reichtum einer Stadt im Chiaroscuro offenlegt – lebendig in all ihren Ambivalenzen.

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Mit Venezianische Passionen (Passions vénitiennes) erkunden Les Cris de Paris und Geoffrey Jourdain ein 17. Jahrhundert, in dem Venedig liturgische Pracht mit aufkommender Theatralik verband. Sechzehn Sänger und neun Instrumentalisten durchlaufen Polychoralität, Chaconnen, ausdrucksstarke Erzählungen und sakrale Seiten, die von San Marco geprägt sind. Eine Darbietung zwischen Schatten und Licht, eingefangen in voller Intensität.

Venedig zwischen Sakralem und Profanem

Angel

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