1725 in London uraufgeführt, zählt Rodelinda zu den dramatischsten Opern Händels. In seiner Inszenierung an der Opéra de Lille 2018 wählt der französische Regisseur Jean Bellorini eine Perspektive aus der Sicht eines Kindes, getragen von einem im Barockrepertoire erfahrenen Ensemble und der musikalischen Leitung von Emmanuelle Haïm mit Le Concert d’Astrée, in der der Basso continuo zu einer eigentlichen Triebkraft des Theaters wird.
Rodelinda, das Theater der Macht
Leidenschaftlich an alter Musik interessiert und möchten Sie diesen nur für Abonnenten zugänglichen Artikel lesen?
Wenn Sie noch kein Abonnent sind, treten Sie der internationalen Total Baroque-Community bei. Abonnieren Sie hier ab 5,00€.
AbonnierenWenn Sie bereits Abonnent sind, melden Sie sich an.
Ich melde mich an


Sie müssen eingeloggt sein, um Kommentare abgeben zu können.
Anmelden