Felder, so weit das Auge reicht, unterbrochen nur von einzelnen Landhäusern. Manche, schon abgeerntet, schimmern blassgolden, andere leuchten mit Mais und Sonnenblumen. Der Wagen saust über schmale Straßen, durch Dörfer mit fünf Häusern und einer Kirche. Dies ist die Kulisse für die 24. Ausgabe von Itinéraire Baroque, jenes reisenden Festivals, das Ton Koopman 2002 ins Leben rief – und für das bereits die Vorbereitungen für 2026 im Gange sind. Einzigartig in seiner Art lädt das Festival sein Publikum jeden Sommer ein, die Landschaft des Périgord Vert zu durchstreifen, auf der Spur einer Reihe kurzer Konzerte in romanischen Kirchen, unterbrochen von geselligen Pausen bei regionalen Speisen und Märkten. Vier Tage voller musikalischer Entdeckungen und Begegnungen, die Kulturerbe, Terroir und Alte Musik in lebendigen Dialog bringen. Ein verborgener Schatz im Festivalzirkus, unbedingt eine Reise wert!
Itinéraire Baroque: Die Anfänge
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