In der Victoria Hall in Genf lädt uns der Dirigent Leonardo García-Alarcón gemeinsam mit Cappella Mediterranea, dem Ensemble Clematis und dem Chœur de Chambre de Namur zu einer Reise zwischen Profanem und Sakralem ein. Dabei entdecken wir die Barockmusik der Neuen Welt.
Nach der Eroberung „Amerikas” exportierten spanische und portugiesische Geistliche und Musiker ihre gesamte polyphone Tradition in die neuen Länder. Diese Musiker ließen sich aber auch in Lateinamerika nieder, darunter Juan de Araujo in Peru und Tomás de Torrejón y Velasco in Argentinien. Einige wurden in der Neuen Welt geboren, wie Gaspar Fernandes, dessen gesamte Karriere sich in Mexiko abspielte.
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