Als Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbs junger Organisten in Moskau und bereits in Frankreich vielfach aufgefallen, geht Anastasie Jeanne ihren eigenen Weg zwischen Orgel und Cembalo. Am Pariser Konservatorium studierte sie bei Olivier Baumont, Blandine Rannou und Kenneth Weiss, arbeitet mit Ensembles wie Les Ambassadeurs, Le Poème Harmonique oder Le Balcon und ist vielfach von Chambord bis zur Philharmonie de Paris aufgetreten. Mit ihrem ersten Album, das Simon Simon und Beauvarlet-Charpentier gewidmet ist und bei L’Encelade erschien, betont sie, wie wichtig es ist, beide Instrumente zu beherrschen, um die ganze Farbpalette des Barock zu erschließen – und entwickelt zugleich ihre persönliche Vorstellung von der Rolle des Interpreten.
Sie haben sehr früh mit der Musik begonnen und sowohl Orgel als auch Cembalo mit François Clément studiert. Warum diese Wahl?
Leidenschaftlich an alter Musik interessiert und möchten Sie diesen nur für Abonnenten zugänglichen Artikel lesen?
Wenn Sie noch kein Abonnent sind, treten Sie der internationalen Total Baroque-Community bei. Abonnieren Sie hier ab 5,00€.
AbonnierenWenn Sie bereits Abonnent sind, melden Sie sich an.
Ich melde mich an



Sie müssen eingeloggt sein, um Kommentare abgeben zu können.
Anmelden