Tagebuch eines Sopranisten-Arztes (3/3)

Philipp Mathmann: Von der WHO zu David & Jonathas

→Philipp Mathmann teilt seinen Alltag zwischen zwei anspruchsvollen Welten auf. Der Sopranist ist eine bekannte Persönlichkeit auf den internationalen Opern- und Konzertbühnen und verfolgt parallel dazu eine Karriere als Arzt. Hier ist der letzte Teil, der seinem ungewöhnlichen Werdegang gewidmet ist!

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Philipp Mathmann: Von der WHO zu David & Jonathas
„Es ist Sonntag und die Konzertphase ist erstmal vorbei, die Spannung fällt ab und ich schlafe so ziemlich die gesamte Fahrt nach Berlin durch …“ © Paul Metzdorf

So ein Sängerleben ist anstrengend: Noten lernen, Üben, Reisen, Proben, Konzertieren, Aufnehmen — und dabei nach Möglichkeit immer gesund bleiben und die Stimme pflegen. Der renommierte Sopranist und Countertenor Philipp Mathmann allerdings setzt da noch eins drauf: Er ist neben seiner Sängerkarriere auch noch als Oberarzt für Phoniatrie und Pädaudiologie an der Uniklinik Münster angestellt, dazu wirkt er als Dozent, ist politisch und ehrenamtlich aktiv, und hat nicht zuletzt auch noch eine junge Familie. Hier lässt er uns in einem Tagebuch daran teilhaben, wie er all seine Rollen — die im Leben wie die auf der Bühne — ausfüllt, wie sie harmonieren und kollidieren, was ihm diese Vielfalt abverlangt, wie sie ihn aber auch bereichert.

20.-26. Oktober: Freiburg, die WHO und die Kunst, mehrere Welten gleichzeitig zu bewohnen 

Angel

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