Barbaroco – was für ein seltsamer Name. Ein Kunstwort, das gleichzeitig an „barock“, „Rock“ und „barbarisch“ erinnert, letzteres im Sinn von „fremd“. Ist Alte Musik nicht ohnehin eine Art Fremde im eigenen Land? Oft wird sie als eigene Ästhetik wahrgenommen, dabei ist sie doch die Quelle all unserer Musik – der ernsten ebenso wie der volkstümlichen und der zeitgenössischen. Eben auf diese Mehrdeutigkeit scheint das Ensemble für Alte Musik Barbaroco anzuspielen: Man muss den Musikerinnen und Musikern nur zuhören, um sofort eine erstaunliche Vertrautheit mit dieser Musik zu spüren – mit ihren Harmonien, Rhythmen und Farben.
Das Geburt eines Namens
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