Zum 20-jährigen Bestehen der Musiciens de Saint-Julien blickt François Lazarevitch zurück auf den Weg eines freien, eigenständigen Ensembles an der Schnittstelle von Alter und Volksmusik. Er spricht über seine Prägungen, seine Überzeugungen, seinen Zugang zum Repertoire – aber auch über die Zerbrechlichkeit der heutigen Musikwelt. Zwischen Erinnerungen, Engagement und Zukunftsvisionen: ein dichtes, gelebtes, von Erfahrungen und Neugier gespeistes Gespräch.
Ihr 20. Jubiläum haben Sie mit zwei Konzerten am selben Tag im Salle Gaveau in Paris gefeiert: einmal Vivaldi, Bach, Telemann, und dann ein keltisches Fest. Um die doppelte Ausrichtung der Musiciens de Saint-Julien zu unterstreichen?
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