Ohne Dirigent, von seiner Gründerin am Cello geleitet, getragen von einem ausgeprägten Teamgeist, hat das Ensemble Pulcinella zwanzig Jahre lang immer wieder überrascht. Ausgehend von Vivaldis Sonaten wanderte das Ensemble von Ophélie Gaillard durch die barocken Städte Europas – von Venedig bis London, von Neapel bis Brüssel – und verband dabei beständig musikalisches Erbe mit neuen Ideen. Ob in Aufnahmen, in der Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten wie Philippe Hersant, mit Vermittlungsprojekten im Pariser Necker-Krankenhaus oder in der Förderung junger Musiker – Pulcinella will in einer fragilen Kulturlandschaft eine Form künstlerischer Widerstandskraft verkörpern.
Wie geht’s einem Ensemble mit zwanzig?
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