Mit „Opus Infinitum“ will Leonardo García-Alarcón Bach und Händel nicht einfach gegeneinander ausspielen. Vielmehr formt der argentinische Dirigent aus ihren Werken ein groß angelegtes Pasticcio und bringt Stücke zusammen, die eine Schreibweise, einen Affekt, einen Text oder eine Klangfarbe teilen. Das im Frühjahr 2024 in Namur uraufgeführte Programm wurde am 28. September in der Abteikirche von Ambronay im Rahmen der 45. Festivalausgabe mit Cappella Mediterranea, dem Chœur de chambre de Namur und vier Solisten aufgeführt: Ana Vieira Leite, Logan Lopez Gonzalez, Samuel Boden und Adrien Fournaison.
Eine Begegnung, die nie stattfand
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