Zwei hohe Männerstimmen lassen Pergolesi und Vivaldi in den Dialog treten: In Versailles singen Samuel Mariño und Filippo Mineccia das Stabat Mater im Spannungsfeld zwischen Wehklage und Virtuosität. Von der Vivaldi-Fassung, getragen von Mineccia, über die Strahlkraft von In furore in der Interpretation von Mariño bis hin zu Pergolesis Werk im abschließenden Duo – das Programm wird zudem durch Vivaldis Concerto RV 554a bereichert, mit Marie Van Rhijn an der Orgel, Josek Zak an der Violine und Alice Coquart am Violoncello.
Ein Stabat Mater zwischen Neapel und Versailles
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