Um mit Versailles und Wien konkurrieren zu können, wollte der Kurfürst von Sachsen und König von Polen, August der Starke, Dresden zu Beginn des 18. Jahrhunderts zum „Elbflorenz“ machen. Um dort die Musik großer Meister erklingen zu lassen, baute er die Bibliothek aus, die trotz der Unwägbarkeiten der Kriege noch heute vergessene Schätze birgt.