Inspiriert von Ovids Mythos erzählt Acis und Galatea die Geschichte der zerbrechlichen Liebe zwischen einem Hirten und einer Nymphe, die durch die Eifersucht des Zyklopen Polyphem zerstört wird. Dieses tragische pastorale Werk, das 1718 für einen privaten Rahmen komponiert wurde, verkörpert Händels zarteste und düsterste Seite.
Eine intime Oper
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