In 25 Jahren hat sich die REMA-EEMN tiefgreifend gewandelt: von einem kleinen Kreis von Programmatoren hin zu einem strukturierenden Netzwerk für Alte Musik in Europa. Die beiden Generaldelegierten Adèle Fourcade und Agathe Créac’h koordinieren heute die täglichen Aktivitäten und Perspektiven des Netzwerks. Zu den künftigen Prioritäten zählen Ökologie, Digitalisierung und die Öffnung des Netzwerks nach Osten. Doppelinterview.
Welche Entwicklung hat die REMA in 25 Jahren durchlaufen?
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